
Hören Sie auf, die Temperatur des Ofens zu erraten!
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum das Backen nicht klappt, obwohl man die Rezepte perfekt befolgt? Meistens liegt es daran, dass die Anzeigen im Ofen falsche Werte anzeigen. Auf dem Display mag 180°C angezeigt werden, doch tatsächlich schwankt die Temperatur im Ofen um 10 bis 15 Grad. Das ist frustrierend.
Wir haben beschlossen, dieses Problem zu lösen, indem wir Ruby-IR-Emitter mit hochpräzisen PID-Steuerungen kombinieren. Keine mehr Vermutungen – keine mehr Schwankungen.
Das Geheimnis liegt bei den Ruby-IR-Emittern
Die meisten Öfen verwenden diese altmodischen Widerstandskoils. Sie arbeiten langsam. Ruby-IR-Emitter hingegen sind völlig anders: Sie strahlen Kurzwellen-Infrarotstrahlung aus, die viel schneller in das Essen eindringt als Luft.
Es geht also schnell – wirklich sehr schnell. Da die Emitter in Sekundenschnelle erhitzt werden können, kann der Controller die Stromzufuhr genau dann abschalten, wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist. Dadurch wird verhindert, dass die Ränder des Gebäcks verbrennen, während der mittlere Teil noch roh bleibt.
Warum diese kleine Temperaturdifferenz wichtig ist
Die meisten Standardthermostate haben eine große „Totzone“. Der Heizer beginnt erst bei 170°C mit dem Heizen und hört erst auf, wenn 190°C erreicht sind. Diese 20-Grad-Differenz führt dazu, dass die Kuchen zusammenfallen oder die Kekse zu dünn werden.
Durch den Einsatz dieser Sensoren und Ruby-Emitter können wir diese Differenz auf ±1°C reduzieren. Wenn die Temperatur konstant bleibt, erfolgt die Maillard-Reaktion gleichmäßig auf dem gesamten Gebäck. Jedes Stück sieht dann genauso aus.
Die Einschränkungen (denn es gibt immer welche)
Das ist zwar keine Zauberrute – aber da Ruby-Emitter viel Wärme in einer kleinen Fläche erzeugen, kann es zu „heißen Punkten“ kommen, wenn die Lüfter nicht ausreichen. Wenn die Luftzirkulation schwach ist, werden die Seiten des Essens, die dem Element am nächsten liegen, verbrannt. Es handelt sich dabei um ein Gleichgewichtsproblem: Man muss sicherstellen, dass die Leistung des Emitters zur Leistung des Lüfters passt. Wenn das Verhältnis stimmt, verteilt sich die Wärme perfekt. Wenn nicht, hat man eigentlich nur eine sehr teure „Fackel“ geschaffen.